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THIS WAS TOMORROW

Blick in die Ausstellung
»THIS WAS TOMORROW. POP ART IN GREAT BRITAIN«, Kunstmuseum Wolfsburg, 30.10.2016 – 19.02.2017
Foto: Marek Kruszewski

»THIS WAS TOMORROW. POP ART IN GREAT BRITAIN«, Kunstmuseum Wolfsburg,
30. 10. 2016 – 19. 02. 2017

Das Anliegen der Ausstellung war es, dem Besucher den gesellschaftlichen Entwicklungsschub zwischen der Nachkriegszeit und den Swinging Sixties in Großbritannien zu vermitteln. Diese Zeit war durch einzigartige gegenseitige Impulse zwischen Pop Art und Design, Architektur, Mode, Musik, Film, Politik und Literatur geprägt.

Die Ausstellungsarchitektur akzentuierte die Selbständigkeit der künstlerischen Entwicklungen innerhalb der damaligen gemeinsamen Erfahrungswelten. Die Grundidee der Kuratoren war eine Pop-Art-City dieser Sixties, einen Stadtparcours mit Künstlerhäusern als Zeitfenster zu installieren. In diesen Künstlerräumen und in den durch diesen Parcours führenden »Straßen« spiegelte sich mit der reichen Auswahl von Plakaten, Originalfotografien, Reklametafeln, Plattencovern, Büchern, Musik und Filmausschnitten der Zeitgeist des Swinging London für die Besucher sinnfällig wieder.

http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de/ausstellungen/pieter-hugo-between-the-devil-and-the-deep-blue-sea/

Presse

Die Inszenierung mittels aufwändiger Ausstellungsarchitektur hat Direktor Ralf Beil schon während seiner Zeit an der Darmstädter Mathildenhöhe perfektioniert. In der hohen Haupthalle des Kunstmuseums sind stilisierte Straßen, Plätze und Künstlerhäuser unterschiedlicher Zuschnitte entstanden, die die Nachbarschaften unterschiedlicher Positionen während der Swinging Sixties verdeutlichen. Hinter jeder Fassade steckt eine Geschichte.

 

Carsten Probst, Deutschlandfunk, Kultur heute, 31.10.2016

„Wer in das Wolfsburger „Swinging London“ reist, taucht tatsächlich in eine andere Epoche ein. Und es ist die große Leistung dieser Ausstellung, dass sie die Exponate in ihrem zeitlichen und räumlichen Zusammenhang zeigt – in dieser faszinierenden Pop-Art-City, die jeder Besucher für sich persönlich immer wieder neu entdecken kann.“

 

Alexander Kohlmann, Deutschlandfunk, Corso, 01.11.2016

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